Herzlich willkommen!

Als Vorsitzende des Kleingärtnervereins Soutyhof Saarlouis e.V. freue ich mich, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

Grazyna Parys, Vorsitzende

 

Die Dauerkleingartenanlage Soutyhof Saarlouis erstreckt sich über eine Fläche von 5,25 ha in der Gemarkung Beaumarais mit 89 Pachtgärten. Der Kleingärtnerverein Soutyhof Saarlouis e.V., - 1936 gegründet – zählt rund 185 Mitglieder.

 

Unsere Gartenanlage ist eine grüne Oase und liegt in der Nähe des Wohnparks Soutyhof und des historischen Soutyhof. Ein großer Spielplatz für die Kleinsten, ein Vereinshaus sowie ein gepflegter Bouleplatz sind beliebte Treffpunkte für Alt und Jung.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns einmal besuchen; denn ein Rundgang durch die Gartenanlage und ein Schwätzchen mit den freundlichen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern lohnt sich immer!

 

Grazyna Parys

Vorsitzende

 

Hokkaido-Kürbis-Pflanzen

Kraut- und Braunfäule bei Tomaten verhindern

Zu den häufigsten Krankheiten bei Tomaten gehört die Kraut- und Braunfäule. Schon beim Pflanzen und Gießen könnten Gärtner Maßnahmen ergreifen, den Ausbruch der Krankheit zu verzögern.

Die gefürchtete Kraut- und Braunfäule kann den Pflanzen sehr zusetzen. Hervorgerufen wird die Krankheit durch Pilzsporen, die sich in der Erde rund um die Tomatenpflanze befinden. Beim Gießen und durch Regen spritzt häufig Erde auf die untersten Blätter. Durch diese Spritzer gelangt der Pilz an die Blätter und die Pflanze ist infiziert.

Woran kann man Braunfäule bei Tomaten erkennen?

Symptome der Braunfäule sind braune Flecken an den Blättern und Stängeln. In der Folge sterben die Blätter ab und an den Früchten bilden sich schwarze Flecken. Die Tomaten werden dann hart und faulen ab. Feuchtes Wetter bei Temperaturen um 15 Grad Celsius begünstigt eine Infektion mit der Braunfäule.

Im Frühjahr Pilzsporen beseitigen

Wer Kübel und Tomatenstangen oder andere Rankhilfen aus dem Vorjahr erneut für Tomaten verwenden möchte, sollte diese im Frühling gründlich reinigen. Denn auch die Sporen des Pilzes überwintern. Das Reinigen geht sehr gut mit kochendem Wasser. Einfach das heiße Wasser über und in den Kübel gießen und auch die Rankhilfen reinigen. Dann sollten die Sporen abgetötet sein.

Richtiges Pflanzen schützt Tomaten vor neuen Pilzsporen

Natürlich können im Frühjahr auch neue Sporen die Tomaten befallen. Den Ausbruch der Kraut- und Braunfäule können Gärtner verzögern, wenn sie Folgendes beachten:

  • Tomatenpflanzen sollten nicht zu eng nebeneinander stehen: Knapp 70 Zentimeter Abstand sind gut, damit sich die Blätter nicht berühren können.
  • Befallene Blätter und Früchte sofort entfernen und über den Hausmüll entsorgen.

Sorgsames Gießen schützt vor Pilzbefall

Tomaten sollten dicht am Boden gegossen werden. So wird verhindert, dass Spritzwasser an die Blätter gelangt.

Auch beim Gießen sollte man vorsichtig sein: Das Wasser aus der Kanne nicht von oben auf den Boden unter den Tomaten gießen, sondern ganz nah an die Tomaten herangehen. Manche Gärtner setzen einen kleinen, leeren Blumentopf mit ins Beet ein - und zwar so, dass der obere Rand des Topfes aus dem Boden herausragt und ein Gießrand entsteht. Dort hinein wird dann das Wasser vorsichtig gegossen.

Foliendach gegen Spritzwasser verwenden

Wichtig ist auch, dass die Tomaten nicht im Regen stehen, damit ebenfalls kein Spritzwasser an die Blätter gelangt. Tomaten im Kübel also am besten unter einen Dachvorsprung ziehen und Tomaten im Beet mit einem Foliendach schützen. Wer die untersten Tomatenblätter ganz ausbricht, geht auf Nummer sicher, dass kein Wasser an die empfindlichen Blätter gelangt.

Widerstandsfähige Tomaten-Sorten wählen

Tomatensorten, die überhaupt nicht an der Braun- und Krautfäule erkranken können, gibt es nicht. Einige Sorten sind allerdings widerstandsfähiger. Dazu gehören unter anderem "Philovita", "De Berao", "Harzfeuer" und "Phantasia". Wichtig: Da auch Kartoffeln befallen werden, sollten diese beiden Pflanzen nie nebeneinander wachsen.

 

Gemeinschaftsarbeit im Kleingarten

Am Samstag, 26. Juni 2020 hatte der Stellv. Vorsitzende und kommissarische Gartenwart Mirko  Voltz zur Gemeinschaftsarbeit eingeladen.

Wie man sieht, gab es einiges zu tun. Durch den Regen war der Bouleplatz voller Unkräuter. Hier sind Gartenfreundin Ludmila Geis und Gartenfreund Heinz Klein dabei, das durch den Heckenschnitt verursachte Schnittgut zusammenzukehren. (Foto oben)

 

Hier sehen wir, wie Gartenfreundin Svetlana Dubel das Unkraut mit einem dafür geeigneten Gerät abzieht, während Gartenfreundin Majid und Gartenfreund Wladimir Reger das Unkraut aufsammeln.

Gartenteiche in unserer Kleingartenanlage

Einen natürlich angelegten Teich ist im Garten von Waltraud Altmayer im Garten 117 zu bewundern. Hier fühlen sich Teichfrösche und Goldfische wohl. Links ist ein Sonnenschutz angebracht, um das Wasser im Sommer vor allzuviel Sonne zu schützen.

 

Es wäre schön, wenn weitere Gartenpächter Fotos von ihren Gartenteichen am mich schicken würden. Siehe unten!

Aufwändig angelegter großer Gartenteich im Garten 45 (Gimmler)

In unserer Dauerkleingartenanlage  haben viele Pächteri/innen in den Pachtgärten Gartenteiche angelegt. Das ist eine Bereicherung. Auch bieten die Teiche wichtige Lebensgrundlagen für allerlei Insekten, Wasserschnecken, Molche, Fische und Teichfrösche.

 

Es wäre schön, wenn Pächter/innen, die in Ihrem Garten einen Teich angelegt haben, Fotos zur Verfügung stellten, um sie hier auf der Homepage des Vereins zu präsentieren.

 

Bitte schicken Sie Fotos von Gartenteichen per E-Mail-Anhang an den Homepagebeauftragten Rainer Konrad. Mail: konrad.sls@t-online.de oder per Whats App 0160 97610161.

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