Herzlich willkommen!

Als Vorsitzende des Kleingärtnervereins Soutyhof Saarlouis e.V. freue ich mich, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

Grazyna Parys, Vorsitzende

 

Die Dauerkleingartenanlage Soutyhof Saarlouis erstreckt sich über eine Fläche von 5,25 ha in der Gemarkung Beaumarais mit 89 Pachtgärten. Der Kleingärtnerverein Soutyhof Saarlouis e.V., - 1936 gegründet – zählt rund 185 Mitglieder.

 

Unsere Gartenanlage ist eine grüne Oase und liegt in der Nähe des Wohnparks Soutyhof und des historischen Soutyhof. Ein großer Spielplatz für die Kleinsten, ein Vereinshaus sowie ein gepflegter Bouleplatz sind beliebte Treffpunkte für Alt und Jung.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns einmal besuchen; denn ein Rundgang durch die Gartenanlage und ein Schwätzchen mit den freundlichen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern lohnt sich immer!

 

Grazyna Parys

Vorsitzende

 

Erntedankfest mit Ehrungen 2022

Gut gefüllt waren die Bänke in den Zelten.

Bei weitgehend trockenem Wetter fanden sich erstaunlich viele Gartenfreunde und Gäste beim diesjährigen Erntedankfest in der Dauerkleingarten anlage Soutyhof ein. Verbunden mit dem

 Fest waren Ehrungen von langjährigen und verdienten Gartenfreunden/innen.

 

 

Begonnen hat das Erntedankfest mit Kaffee und Kuchen von dem reichlich mit leckeren, selbstgebackenen Kuchenspezialitäten der Saison.

 

Auch die vielen Kinder kamen auf dem Erntedankfest nicht zu kurz.

Elvira Kuske, Kinder- und Jugendbeauftragte des Vereins, hatte sich wieder interessante und lustige Spiele ausgedacht.

 

 

 

 

Auch am Essensstand gab großen Andrang. 

 

Die Kürbiscremesuppe mit Baguettes, die gefüllten Klöße mit Speckrahmsoße und Sauerkraut, sowie die Saarländischen Grumbeer-Kieschelcher und die Pommes fanden reißenden Absatz.

 

Schon früh am Abend war alles ausverkauft.

 

Erstmals wurde ein professioneller Geschirrspüler eingesetzt.

Da bei allen Speisen und Getränken kein Plastikgeschirr ausgegeben wurde, konnte viel Müll vermieden werden und somit ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden!

 

 

Viel zu tun gab es auch für das Helfertrio am Getränkeausschank

 

Von vielen Gästen wurde jedoch das sonst übliche Fassbier vermisst.

Zum Abschluss des Festes konnte die Vorsitzende, Grazyna Parys, der Organisationsleitin des Vereins,

 

Jutta Schiffer

 

ein großes Lob ausstellen.

Sie hatte alles vorbildlich vorbereitet und organisiert, hatte alles im Griff und hat einen großen Anteil daran, dass das Erntedankfest zu aller Zufriedenheit ablief.

 

DANKE  JUTTA  

für Deinen unermüdlichen Einsatz

Ehrungen für langjährige und verdiente Gartenfreunde/innen und Mitglieder

Im Rahmen des diesjährigen Erntedankfestes konnten die Vorsitzende, Grazyna Parys und die Stellvertretende Vorsitzende, Friederike Detampel zahlreiche Ehrungen für langjährige und verdiente Gartenfreunde und Vereinsmitglieder vornehmen.

Da die letzte Ehrung vor 2 Jahren stattfand, wurden in diesem Jahr mehr als 40 Personen geehrt.

Auf 

60 Jahre

als Gartenpächter und  Vereinsmitglied kann

 

Gerd Wientjes

 

zurückblicken.

 

Mit 88 Jahren bewirtschaftet er bis heute seinen Garten.

 

Christel Kohl

 

ist seit

 

59 Jahren

 

Gartenpächterin und Vereinsmitglied.

 

Gemeinsam mit ihrer Tochter ist sie mitd 90 Jahren immer noch in ihrem Garten aktiv. 

 

Bis ins hohe Alter hat sie bei allen Festen und Veranstaltungen des Vereins tatkräftig mit angepackt.

 

Auf eine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft kann Otwin Schmitt, 88, langjähriges Vorstandsmitglied und Gartenpächter zurückblicken. Da er verhindert war, wird die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

 

 

Erich Lenhardt

 

 

ist 85 Jahre.

 

Für seine

 

55-jährige Vereinsmitgliedschaft und auch für 55 Jahre als Gartenpächter

 

konnte er eine Urkunde und einen Präsentkorb von der Vorsitzenden entgegennehmen. 

 

Als Anerkennung für 

 

30 Jahre

Gartenpächterin

und 

30 Jahre Vereinsmitglied 

 

wurde

 

Ursula Hointza, 

 

Ehrenmitglied des Vereins,

mit Urkunde und einem Blumengebinde geehrt.

 

Der Garten im Oktober 2022

Tipp: Wenn Sie Ihre Sommerblumen selbst vermehren möchten, dann lassen Sie die Samen so lange an der Pflanze ausreifen, bis sie vollkommen trocken sind. Denn zu früh geerntete Samen haben die vollständige Samenreife noch nicht durchlaufen und würden nach der Aussaat im kommenden Frühjahr nicht keimen. Die Samenernte erfolgt an einem trockenen Tag. Bereiten Sie kleine Sammelbehälter vor, die Sie beschriften und ggf. mit einem Foto der Pflanze versehen. So wissen Sie auch noch im kommenden Frühjahr, um welche Pflanze es sich handelt. Lagern Sie die Samen bis zum Aussaatzeitpunkt an einem dunklen, trockenen und kühlen Ort.

 

Wurzelnackte Obstgehölze pflanzen

Der Herbst ist die beste Pflanzzeit für alle Obstgehölze. Da die Bäume ihr Laub bereits abgeworfen haben, stecken sie ihre ganze Energie in die Bildung von Wurzeln. Wurzelnackte Gehölze, das heißt Pflanzen, die ohne Ballen oder Topf verkauft werden, werden ausschließlich im Herbst gepflanzt. Der Boden ist im Oktober noch warm genug und Bodenfröste lassen in den meisten Regionen noch etwas auf sich warten. Den Obstgehölzen bleibt also noch ausreichend Zeit zur Bildung von Feinwurzeln. Das Pflanzloch sollte entsprechend der Wurzellänge tief und breit genug ausgehoben werden. Um Staunässe bei schweren Böden zu vermeiden, lockern Sie den Boden gut auf. Bei sandigen Böden gilt es zu verhindern, dass das Wasser zu schnell versickert. Ein solcher Boden sollte mit Kompost versorgt werden. Zum Schutz gegen Wühlmäuse können Sie das Pflanzloch mit feinmaschigem Draht auskleiden. Anschließend setzen Sie das Obstgehölz ein und füllen das Pflanzloch mit Erde auf. Nun kräftig angießen. In sehr trockenen Gegenden unterstützen Sie das Wurzelwachstum, indem Sie in den ersten Wochen regelmäßig wässern.

 

Kübelpflanzen überwintern

Manchmal kann es schneller frostig werden, als man sich vorstellen kann. Gut, wenn das Winterlager für frostempfindliche Kübelpflanzen schon vorbereitet ist. Es muss möglichst hell, kühl (10 °C) und trocken sein. Sobald die Kübelpflanzen ins Überwinterungsquartier eingezogen sind, sollte es regelmäßig gelüftet und die Pflanzen auf Schädlinge kontrolliert werden. Gießen nicht vergessen, jedoch in größeren Abständen. Denn die Pflanzen befinden sich in einem Ruhezustand. Zu viel Gießwasser und zu hohe Temperaturen führen zu unerwünschtem Wachstum, so genannter Geiltriebe, und schwächen die Pflanzen unnötig. Kübelpflanzen, die im Freien überwintern müssen, sollten rundum mit Luftpolsterfolie, Jutegewebe oder anderen wärmeisolierenden Materialien eingewickelt werden. Anders als im natürlichen Boden friert der Boden im Kübel schneller durch, was den Wurzelballen im Gefäß gefährdet und so zum Totalausfall der Pflanze führen kann. Auch hier an wärmeren, trockeneren Tagen das Gießen nicht vergessen.

 

Frühblüher für jeden Standort

Wer im Frühjahr blühende Beete in seinem Kleingarten haben möchte, sollte schon jetzt die Zwiebeln in den Boden setzen. Sie sollten etwa doppelt so tief eingepflanzt werden, wie sie lang sind. Der Boden sollte vorab gut aufgelockert und mit etwas Kompost versorgt werden. Die Zwiebeln anschließend mit der Sprossachse nach oben in den Boden einsetzen, mit Erde bedecken und gut angießen. Der ideale Standort für Winterlinge liegt am Rand von laubabwerfenden Gehölzen, die im Sommer kühlen Schatten spenden. Narzissen benötigen sonnige Standorte, gedeihen im Halbschatten am Rande von Gehölzgruppen allerdings genauso gut. Tulpen und Krokusse sind wahre Sonnenanbeter und lieben sonnige Standorte. Wer in seinem Garten mit Wühlmäusen zu kämpfen hat, kann seine Frühjahrsblüher vorsorglich in Pflanzkörbe setzen oder die Pflanzlöcher mit feinmaschigem Draht auskleiden, bevor die Zwiebeln in den Boden kommen.

 

Gemeinschaftsarbeit

Die vom Gartenwart Mirko Voltz angesetzte Gemeinschaftsarbeit am Samstag, 02. Juli wurde von vielen Gartenfreundinnen und Gartenfreunden genutzt, um ihre Pflichtstunden abzuleisten,

Der Gartenwart konnte allen Frauen und Männern zum Abschluss der Arbeiten für ihren Einsatz danken. Die Kleingartenanlage zeigte sich wieder von ihrer besten Seite!

Das ist jedes Mal eine mühsame Arbeit: den Bouleplatz und den Vorplatz am Vereinshaus vom Unkraut zu befreien. Ärgerlich ist, dass bei jeder Gemeinschaftsarbeit der Platz erneut gesäubert werden muss. Das Unkraut ist äußerst widerstandsfähig und es dauert keine 4 Wochen und alles ist wieder grün.

 Hier ist Schwerstarbeit angesagt. Die über 3 Meter hohe Hecke zum Nachbargründstück am Zwischenweg vom Hauptweg zum Nebeneingang muss in der Höhe gekappt und in der

Breite zurückgeschnitten werden.

Dazu ist es erforderlich, eine Spezial-Heckenschere zu verwenden.

 

Es ist zu überlegen, ob die Hohe Hecke zum Nachbargründstück nicht auf 120 cm zurückgeschnitten werden kann, damit dieser enorme Aufwand nicht mehr notwendig ist.

 

 

 

 

Hier wird der Weg vom Nebeneingang und um die Sitzbank vom Unkraut befreit.

Für das Foto konnten die Gartenfreundinnen eine kurze Verschnaufpause einlegen. Ihre Aufgabebestand darin, das aufkommende Unkraut am Rand des Parkplatzes zu entfernen.

Hohe Nachfrage

 

Lange Wartezeiten für Kleingärten im Saarland

Für das Foto können die Gartenfreundinnen kurz verschnaufen. Ihre Aufgabe war, den Parkplatz an seinen Rändern vom aufkommenden Unkraut zu befreien.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind Kleingärten so gefragt wie nie. Um eine der begehrten Parzellen zu ergattern, müssen Wartezeiten von bis zu zwei Jahren in Kauf genommen werden, so der Verbandschef der saarländischen Kleingärtner. Danach gelten strenge Vorgaben: So muss ein Drittel der Kleingarten-Fläche bepflanzt werden.

(übernommen aus der Titelseite der Saarbrücker Zeitung vom Samstag, 21.05.2022)

 

(Der nachfolgende Bericht wurde im Innenteil auf der Landeszeitung der Saarbrücker Zeitung am gleichen Tag veröffentlicht)

 

Wolfgang Kasper will mehr Miteinander im Garten
 

Vorsitzender des Landesverbands der Kleingärtner kandidiert für weitere Amtszeit. Er weiß von langen Wartezeiten auf Gärten.

Wolfgang Kasper ist seit 2018 Vorsitzender des Landesverbands Saarland der Kleingärtner. Foto: Markus Renz

SAARBRÜCKEN | Eine Zeit lang war Wolfgang Kasper Kunstschmied, dann fuhr er Lastwagen. „Ein Freund hat mich eines Abends angesprochen. Er hat mir gesagt, dass der Kleingarten neben seinem frei geworden ist“, sagt Kasper. Damals lebten seine Frau und er in einem Hochhaus, einen eigenen Garten hatten sie nicht. „Wir wollten raus ins Grüne und das war die Gelegenheit für uns.“ Zum 1. April 1991 übernimmt Kasper den Kleingarten und wird Mitglied im Gartenverein Flora Altenkessel. Sie pflanzen Obstbäume, Salat, Tomaten und Radieschen.

„Wir haben uns ein kleines Paradies geschaffen“, sagt Kasper. Die Feierabende und Wochenenden werden nun regelmäßig im Kleingarten verbracht, geschlafen wird auf dem ausziehbaren Sofa in der Laube. 2015 ist der gelebte Traum zu Ende. Kaspers Gesundheit spielt nicht mehr mit: „Wenn die Gartenarbeit zur Qual wird, muss man aufhören.“

Während Kasper zurückblickt, setzt der 73-Jährige den Blinker und fährt auf den geschotterten Parkplatz der Kleingarten-Anlage St. Arnual. Ein schmaler Weg führt in die Anlage. Zu beiden Seiten liegen Kleingärten, alle umzäunt, manche mit sorgsam gepflegten Rasenflächen, in anderen Kleingärten sprießen hohe Grashalme.

Seit Kasper den eigenen Kleingarten aufgeben musste, ist er im Vorstand des Landesverbands der Kleingärtner aktiv. Nachdem er ab Herbst 2017 zunächst stellvertretender Landesvorsitzender war, wurde er im Juni 2018 zum Vorsitzenden gewählt. 28 Vereine mit 1700 Gärten gehören dem in die drei Bezirksgruppen Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis gegliederten Verband an.

Kleingärten sind gesucht: „Mich erreichen jede Woche Anfragen“, sagt Kasper. Die Zahl der Wartenden sei groß, die Vereine führten Wartelisten. „Seit Ausbruch der Pandemie sind Kleingärten noch stärker gefragt. Man muss mit Wartezeiten von eineinhalb bis zwei Jahren rechnen.“

Neben älteren interessierten sich zunehmend auch junge Menschen für Kleingärten. Die Pacht ist laut Kasper mit 21 Cent pro Quadratmeter erschwinglich. „Im Schnitt haben Kleingärten Flächen von etwa 300 Quadratmetern. Das ergibt eine Jahrespacht von 63 Euro.“ Dazu komme dann noch die Versicherung gegen Sturm, Einbruch, Vandalismus und Feuer-Schaden zu 35 Euro pro Jahr.

Eine Bruchzahl müssen Kleingärtner kennen: ein Drittel. Gepachtete Kleingarten-Flächen müssen nach der Ein-Drittel-Regel bebaut werden: ein Drittel Laube, eines für Pflanzungen und eines als Erholungsbereich.

Axel Gieselmann entfernt die rostige Kette, die das Zugangstor seines Kleingartens sichert. „Meine Frau und ich haben unseren Kleingarten seit 14 Jahren“, sagt Gieselmann. Eine Oase sei der Garten, ein Rückzugsort. „Das ist Natur pur. In der Stadt hat man maximal einen Balkon oder eine Dachterrasse. Von einem solchen Garten kann man dort nur träumen.“ Nur der alte hochgewachsene Baum an der Ecke ihres Gartens und die fallenden Baumfrüchte beeinträchtigen das Garten-Kleinod der Gieselmanns.

Kasper spricht diesbezüglich von Altlasten und verspricht, sich der Sache anzunehmen. Thuja-Hecken und Kirschlorbeeren sind in der Welt der Kleingärten heute ebenfalls ungern gesehen, weil giftig und besonders für Kinder gefährlich. Dann zeigt Kasper auf einen Pool in einem der Kleingärten: „Pools sind auch hin und wieder wegen der Wasserentsorgung ein Problem. Das Pool-Wasser darf nicht in den Gärten abgelassen werden. Und keine der Lauben ist an die Kanalisation angeschlossen.“

Probleme lösen, das funktioniere am besten im Gespräch mit den Betroffenen, sagt Kasper. Er sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, den Gemeinschaftssinn bei Kleingärtnern wieder zu erwecken. „Viele Kleingärtner wollen heutzutage für sich sein. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass man den Nachbarn kennt oder ins Gespräch kommt.“ Genau das macht für Kasper aber das Miteinander im Kleingarten aus.

Wird Kasper für weitere drei Jahre zum Vorsitzenden des Landesverbands der Kleingärtner gewählt, will er sich weiter auch für die Stärkung des Gemeinschafts-Gefühls einsetzen: „Ich möchte, dass die Vereine wieder zusammenwachsen. Gemeinschaft macht stark.“

 

Ostereiersuchen im Kleingarten

Nach einer 2-jährigen Pause durch die Corona-Pandemie wurden die Kinder der Kleingartenanlage Soutyhof Saarlouis in diesem Jahr endlich wieder zum traditionellen Ostereiersuchen eingeladen.

 

Bei schönstem Sonnenwetter fanden sich mehr als 30 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern ein.

 

 

 

Da die Kinder- und Jugendbeauftragte, Elvira Kuske verhindert war, lag es an der Organisationsleiterin Jutta Schiffer, die Ostereiersuchaktion zu organisieren.

 

Dabei wurde sie durch ihre Tochter (Kaffee und Kuchenausgabe) wie auch durch Enkelin Lea  (Kinderspiele) tatkräftig unterstützt.

 

Nach verschiedenen lustigen Spielen auf Bouleplatz am Vereinshaus konnten die Kinder die in der Umgebung versteckten Eier suchen.

 

Wie in den Vorjahren erhielten alle Kinder zusätzlich noch ein Pfäsent mit  bunten Schokoeiern und allerlei anderen Leckereien.

 

Die Erwachsenen konnten sich anschließend im Vereinshaus an 10 verschiedenen köstlichen Torten erfreuen.

 

Alle Gäste waren mit dem Ablauf der Aktion hoch zufrieden.

 

Ein großes Dankeschön gilt Jutta Schiffer für die tolle Organisation und Abwicklung der Veranstaltung.

 

 

Biodiverser Kleingarten - ganz einfach!

Sebastian Schläger, Blogger auf garten.schule, ist leidenschaftlicher Gärtner. In seinem Blog schreibt er über alle Themen, die ihn beim Gärtnern beschäftigen. Jetzt hat er einen interessanten Artikel darüber geschrieben, wie man ganz einfach artenreiche und biologische Vielfalt im eigenen Garten schaffen kann. Er ist damit einverstanden, den Link auf seinen Artikel auf unserer Vereinshomepage zu veröffentlichen. Hier der Link: https://www.garten.schule/Biodiversitaet/

 

In seinem Artikel erläutert er ausführlich, was ein biodiverser Garten ist und warum das supersinnvoll ist. Er beschreibt in verständlicher Form die Elemente des biodiversen Gartens (Tiere, Pflanzen, Wasser, Erde).

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