Herzlich willkommen!

Als Vorsitzende des Kleingärtnervereins Soutyhof Saarlouis e.V. freue ich mich, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können.

Grazyna Parys, Vorsitzende

 

Die Dauerkleingartenanlage Soutyhof Saarlouis erstreckt sich über eine Fläche von 5,25 ha in der Gemarkung Beaumarais mit 89 Pachtgärten. Der Kleingärtnerverein Soutyhof Saarlouis e.V., - 1936 gegründet – zählt rund 185 Mitglieder.

 

Unsere Gartenanlage ist eine grüne Oase und liegt in der Nähe des Wohnparks Soutyhof und des historischen Soutyhof. Ein großer Spielplatz für die Kleinsten, ein Vereinshaus sowie ein gepflegter Bouleplatz sind beliebte Treffpunkte für Alt und Jung.

 

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns einmal besuchen; denn ein Rundgang durch die Gartenanlage und ein Schwätzchen mit den freundlichen Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern lohnt sich immer!

 

Grazyna Parys

Vorsitzende

 

Auf dem Vereinsparkplatz  kann endlich wieder geparkt werden.

Eigentlich sollte es schon Ende Oktober 2020 soweit sein, dass der Vereinsparkplatz wieder genutzt werden kann. Dann gab es immer wieder Verzögerungen bei der Fertigstellung. Jetzt - ab der 15. Woche 2021 - kann der Parkplatz endlich wieder von allen Kleingärtnern und Besuchern genutzt werden.

 

Allerdings sind immer noch Restarbeiten zu erledigen und die Absperrgitter stehen teilweise noch, aber das hindert zumindest nicht mehr beim Parken.

 

Wie versprochen wurden auch die Pflanzmaßnahmen abgeschlossen. Zur Autobahn hin wurden zur Abgrenzung die vorhandenen Betonpoller mit bunter, reflektierender Farbe versehen, einige Sträucher und drei Hochstamm-Bäume gepflanzt. In Höhe der Einfahrt wurde wieder mit eine Ligusterhecke angelegt.

 

 

Gartenteiche in unserer Kleingartenanlage

Einen natürlich angelegten Teich ist im Garten von Waltraud Altmayer im Garten 117 zu bewundern. Hier fühlen sich Teichfrösche und Goldfische wohl. Links ist ein Sonnenschutz angebracht, um das Wasser im Sommer vor allzuviel Sonne zu schützen.

 

Es wäre schön, wenn weitere Gartenpächter Fotos von ihren Gartenteichen am mich schicken würden. Siehe unten!

Aufwändig angelegter großer Gartenteich im Garten 45 (Gimmler)

In unserer Dauerkleingartenanlage  haben viele Pächteri/innen in den Pachtgärten Gartenteiche angelegt. Das ist eine Bereicherung. Auch bieten die Teiche wichtige Lebensgrundlagen für allerlei Insekten, Wasserschnecken, Molche, Fische und Teichfrösche.

 

Es wäre schön, wenn Pächter/innen, die in Ihrem Garten einen Teich angelegt haben, Fotos zur Verfügung stellten, um sie hier auf der Homepage des Vereins zu präsentieren.

 

Bitte schicken Sie Fotos von Gartenteichen per E-Mail-Anhang an den Homepagebeauftragten Rainer Konrad. Mail: konrad.sls@t-online.de oder per Whats App 0160 97610161.

 

Der Garten im Juni 2021

Tipp: Rasenschnitt ist gut zur Bodenbedeckung (Mulchen) besonders unter Hecken und im Gemüsebeet geeignet. Dies ist besser, als die in der Gartensaison oft reichlich anfallenden Mengen zu kompostieren. Zuviel Rasenschnitt im Kompost kann zu Fäulnis-Nestern führen, die nicht nur unangenehm riechen, sondern den Rotteprozess verzögern. Nur sorgfältiges Durchmischen des Schnittguts mit trockenem Laub oder holzigem Häckselgut erhöht die Luftdurchlässigkeit im Kompost und somit eine geruchsfreie Umsetzung.  Aber auch beim Mulchen gilt: Die Bodendecke aus Grasschnitt sollte maximal 7-8 cm stark sein, damit sie nicht fault.

 

Buschbohnen pflegen und nachsäen
Wer laufend Buschbohnen ernten möchte, sollte auch im Juni ein bis zwei Aussaaten vornehmen. Dabei sind Sorten mit kurzer Entwicklungsdauer wie ‚Marona’ oder ‚Maxi’ vorzuziehen. Obwohl Buschbohnen in mittelschweren Böden mit wenig Wasser auskommen, sollten Sie Trockenperioden durch reichliches Gießen überbrücken. Den größten Wasserbedarf hat die Buschbohne zur Blütezeit, sodass im Mai ausgesäte Bohnen besonders in der Zeit von Ende Juni bis Mitte Juli reichlich mit Wasser versorgt werden müssen. Damit beugen Sie gleichzeitig einem übermäßigen Befall durch Spinnmilben vor, deren Auftreten durch Trockenheit besonders begünstigt wird.

Pilzbefall im Obst bekämpfen
Im Obstgarten machen sich bei ungünstiger Witterung Apfelmehltau und Monilia-Spitzendürre breit. Beim Apfelmehltau zeigen Jungtriebe, Blätter und Fruchtstände einen mehligen Belag und rollen sich ein. Die befallenen Pflanzenteile werden sofort abgeschnitten, um die Bildung von Sporenträgern zu verhindern. Das kranke Schnittgut ist gut kompostierbar. Besonders anfällig sind alte Sorten wie ‚Cox’, ‚Jonathan’ oder ‚Ontario’. Auch bei der Spitzendürre an Steinobst werden befallene Triebe kräftig zurück geschnitten. Dabei müssen auch Ziergehölze im Garten auf Befall kontrolliert werden. Vor allem Mandelbäumchen und Zierquitte sind anfällig für den Schadpilz. Mit Monilia befallenes Schnittgut darf nicht zum Mulchen verwendet werden! Kompostieren dagegen ist möglich, wenn das zerkleinerte Material gut mit Erde abgedeckt wird.

Gladiolen wässern und nachstecken
Erst wenn sich die Blütentriebe entwickeln, sollten Gladiolen intensiv und reichlich gegossen werden. Das ist leicht feststellbar, indem Sie die flachen Seiten der Gladiolentriebe zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Vom Erdboden nach oben fühlend bemerken Sie den Ansatz, wie weit sich der Blütentrieb aus der Knolle herausgeschoben hat. Ist kein Ansatz spürbar, sitzt er noch zu tief und mit dem Wässern kann gewartet werden. Um auch noch im September Gladiolen in Blüte zu haben, können in den ersten Junitagen noch Knollen ausgelegt werden. Dazu werden die größten Knollen ausgewählt, weil kleinere eine längere Entwicklungszeit haben. Diese Pflanzen würden erst im Oktober blühen und wären durch Frühfröste gefährdet.

Stauden anbinden und zurückschneiden
Hohe Stauden fallen oft auseinander, deshalb werden sie rechtzeitig an Stäbe gebunden. Das Anbinden sollte sorgfältig durchgeführt werden, damit die natürliche Wuchsform erhalten bleibt. Nichts sieht unschöner aus als Stauden, die wie zusammengeschnürte Reisigbündel im Beet stehen. Polsterstauden, die Ende Juni verblühen, kürzen Sie so ein, dass sie nicht zu umfangreich werden. Das ist vor allem bei älteren Pflanzen regelmäßig nötig. Zu entfernende, auf der Erde liegende Triebe mit Wurzeln lassen sich gut zur Vermehrung verwenden. Sie werden gleich wieder eingepflanzt, aber anfangs feucht und schattig gehalten.

 

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